Aktuell
Wir sind in der engeren Wahl!
Anfang April besuchte uns die Wettbewerbs-Kommission der Initiative 2011/2012 "So wollen wir wohnen".
Zwei Stunden nahmen sich die drei Juroren Zeit, unser Projekt vor Ort kennen zu lernen - und waren sehr angetan.
Wir hatten uns Ende November 2011 für diesen Wettbewerb beworben, der in Baden-Württemberg von mehreren Ministerien und der Arbeitsgemeinschaft der Bausparkassen zum wiederholten Male ausgeschrieben wurde. Die Preisverleihung findet (hoffentlich auch für uns!) im November 2012 statt.
Lesetipp "Die Midlife-Boomer: Warum es nie spannender war, älter zu werden"
Im Mai 2012 erschien das Buch von Margaret Heckel, die uns im vergangenen Jahr besuchte und interviewte. Neben vielen spannenden anderen Interviews wird auch unser Projekt beleuchtet. Die 1966 geborene Journalistin Margaret Heckel hat unter anderem für „Welt“, „Welt am Sonntag“, „Financial Times Deutschland“ und die „Wirtschaftswoche“ geschrieben. In ihrem Bestseller „So regiert die Kanzlerin“ verarbeitete sie ihre Erfahrungen als Politikjournalistin. Buch bestellen!
SWR 2 Radiobeitrag zum Thema Wohnen
Die Sendung TANDEM Hörer live | Diskutieren Sie mit! vom 10.5.2012 befasste sich mit dem Thema "Wie wollen wir im Alter leben?" Hier ist der Link!
Kinostart 5. April
Und wenn wir alle zusammenziehen...
Diese französische Komödie verspricht Spaß und auch Denkanstöße. Mehr dazu hier.
Berichte unserer Treffen
Mai 2012
Zwischenzeitlich hatten wir gemeinsam das Parkettstudio Hettich in Kuppenheim besucht - und attraktive Bodenbeläge für die Gemeinschaftsflächen und Privatwohnungen gefunden.
Während eines Arbeitstermins bei der beauftragten Generalplanerin und Architektin Berta Heyl, Karlsruhe, sprachen wir mit den Planern für Elektro und Sanitär über die Details der Ausschreibungen.
Hier blühen noch die Obstbäume!
Unser samstägliches Informationstreffen brachte uns wieder neue Interessenten.
Am Sonntag früh lernten wir den Bauleiter kennen, der für die nächsten 18 Monate für uns tätig sein wird. Außerdem nahmen wir das nun frei gewordene Nebengebäude in Augenschein, das wir ab dem Herbst 2012 für unsere internen Besprechungen sowie die Interessententreffen nutzen werden: Es hat den Charme des Provisoriums, denn auch dort stehen umfangreiche Renovierungsarbeiten an. Diese werden wir aber erst nach Abschluss der Renovierung des Hauptgebäudes beginnen.
April 2012
Wir haben unsere Kenntnisse in Sachen Küchentechnik auf den neuesten Stand gebracht und wichtige Anregungen für die Gestaltung der Gemeinschaftsküche in der Lounge sowie für die individuellen Küchen erhalten. Ein ähnlicher Termin wird uns Anfang Mai in ein Parkettstudio in Kuppenheim führen.
Mitte April lernten neue Interessenten das Projekt und die Aktiven bei dem bewährten informellen Treffen kennen. Die angeregten Gespräche wurden später in einem vegetarischen Restaurant bei leckerem Essen fortgesetzt. Am nächsten Tag spielte das Wetter mit und die Wanderung wurde zu einem schönen Erlebnis in der Natur.
Frühlingswald bei Enzklösterle, Foto: Claudia Ollenhauer
März 2012

Warmes Wetter, Sonnenschein! Vier ernsthaft Interessierte kamen zum wiederholten Male zu unserem Treffen. Lebhaft diskutiert wurden die Wünsche der Anwesenden an den geplanten Wellnessbereich. Gleich nächste Woche wird Regine Erhard mit unserer Beraterin Ulrike Antonia Sztatecsny Informationen für die Realisation einholen und beim nächsten Treffen berichten.
Geplant ist auch ein gemeinsamer Besuch eines Küchenstudios, um wichtige Parameter für die Installation der Küche im Gemeinschaftsraum Interessenten und Aktive, Foto: Ulrike Antonia Sztatecsny
sowie der privaten Küchen in Erfahrung zu bringen.
Ein gemütlicher Abend im Hotel am Hirschpark rundete den Tag ab.
Februar 2012
Ein feucht-kaltes Schneematsch-Wetter überzeugte uns, den Rundgang kurz zu gestalten. Nach der Hausbesichtigung wärmten wir uns im Gruppenraum des evangelischen Pfarrhauses auf und gingen in eine sehr intensive Diskussionsrunde über die Gestaltung der Gemeinschaftsräume.
Ulrike Antonia Sztatecsny brachte uns 3D-Ansichten der einzelnen Wohnungen mit, Claudia Ollenhauer zeigte Stilwelten für die Inneneinrichtung und Einrichtungsideen von der Küche über Möbelierung und Kamin.
Bei den kommenden regionalen Bau- und Wohnmessen wollen wir uns zu den anstehenden Themen informieren und beraten lassen.
Nest mit Eisei, in einer Hecke des Kurparks
Januar 2012
Unser Projekt hat einen guten Start ins neue Jahr: Neue Interessenten kamen zu unserem Treffen und/oder führten intensive Telefonate mit Regine Erhard. Auch die Bankvorstände wollen in Bälde vor Ort kommen und sich ein Bild verschaffen. Immerhin ist das ja für sie ein (noch) ungewöhnliches Projekt.
Das kalte klare Wetter verführte uns zu einem kleinen Spaziergang, bevor wir die Hausbesichtigung starteten. Diejenigen, die schon zum Projektteam gehören, zückten den Meterstab und diskutierten, wo welche Möbel in ihren Privaträumen stehen werden.
Demnächst wird das Projektteam mit den Arbeitssitzungen beginnen, in denen für den Bau relevante Fragen erörtert und verbindliche Beschlüsse gefasst werden.
Naturgefrosteter Apfel, der Baum steht auf einer die Wiesen in Enzklösterle
Der Kalender löst immer wieder Fragen aus, wo welches Bild aufgenommen wurde: Alle entstanden in oder rund um Enzklösterle! Sie können die Monatsbilder hier ansehen und Regine Erhard schickt Ihnen den Kalender gern auf Anfrage zu.
Dezember 2011
Vorweihnachtliche Stimmung verbreiteten Kerzen, Tannenzweige und leckere Plätzchen sowie Kuchen - wie immer selbst gemacht!
Anfang Januar wird es einen wichtigen Banktermin geben, von dem wir uns "Grünes Licht" erwarten. Immerhin haben wir jetzt das geforderte Eigenkapital - und mehr!
Am Sonntag unternahmen wir eine schöne Wanderung durch den verschneiten Wald und beendeten die Runde mit einem gemeinsamen Mittagessen im Berghof.
Unser Garten im ersten Schnee dieses Winters
November 2011
Das Treffen im November, zu dem auch unsere Berater Ulrike Antonia Sztateczny (Baubiologie, Landschauftsbau und Feng Shui) und Steffen Kolb (Steuerberatung) kamen, brachte uns organisatorisch weiter, denn jetzt gilt es, die Meilensteine für die Umsetzung unserer Baumaßnahme vorzubereiten. Erste Detailgespräche mit der Architektin Berta Heyl werden noch diesen Monat stattfinden.
Aussicht vom Sommerberg
in Richtung Bad Wildbad
Außerdem stellten wir unseren in limitierter Auflage produzierten Team-Kalender 2012 mit Bildern von unseren Exkursionen vor, der großen Anklang fand.
Den für November ungewöhnlich warmen und sonnigen Sonntag nutzten wir für eine Wanderung am Sommerberg über Bad Wildbad. Den Aufstieg verkürzten wir durch die Fahrt mit der in diesem Jahr erneuerten Sommerbergbahn.
Oktober 2011
Die Biologin des Info-Zentrums Kaltenbronn erklärte uns sehr anschaulich die Besonderheiten des Hochmoors und diskutierte mit uns auch das Für und Wieder des aktuell heiß umstrittenen Nationalparks.
Wildseemoor
September 2011
Eine schöne Wanderung führte uns über gut begehbare Waldwege durch den bewirtschafteten Wald wie auch auf schmalen Pfaden durch den Bannwald. Eines der Highlights war der Kaltenbachsee, der eigens für die Flößerei angelegt wurde.
Kaltenbachsee
August 2011
Wenn es in den anderen Regionen, im Rheintal oder Ballungsräumen beispielsweise, heiß und schwül ist, bleibt es hier in Enzklösterle angenehm temperiert. Die Luft ist klar, ein bißchen Wind erfrischt, die Nächte sind erholsam kühl.
Im Tal bei Simmersfeld finden wir die Reste von
sieben wasserbetriebenen Sägemühlen
Juli 2011
Auf unserem großen Grundstück entdecken wir nicht nur Augentrost und Thymian sondern auch eine Flechte, die nur bei besten ökologischen Bedingungen gedeiht, wie uns Ulrike Antonia Sztateczny versichert. Frau Sztateczny ist Baubiologin, Landschaftsarchitektin und Feng-Shui-Beraterin; sie berät uns und begleitet häufig unsere Treffen.
Tags vorher sind wir bei kühlem aber trockenen Wetter vom Kaltenbronn bis nach Enzklösterle gewandert und haben herrliche Ausblicke genossen. Erstaunlich, wieviele unterschiedliche Vegetationsarten und Bodenbeschaffenheit auf der nur zehn Kilometer kurzen Strecke zu erleben waren: Moorgelände, Laub- und Mischwald, Fichtenwald und Bergwiesen.
Juni 2011
Der angenehm zu gehende Weg führte unsere Gruppe an zahlreichen interessanten und teilweise seltenen Pflanzen vorbei: Bärenklau, Fingerhut, Frauenhaarmoos und Holunder.
Im Verlauf der Projektpräsentation mit neuen Interessenten haben wir einen zusätzlichen Wandertag festgelegt: Samstag, den 23. Juli, der am Sonntag von einer weiteren Projektvorstellung gefolgt wird. Zu beidem sind Sie herzlich eingeladen!
Ein gigantischer Bärenklau - selten, zum Glück, weil hochgiftig
Mai 2011
Unsere kurze Wanderung führte uns zur Rußhütte, einem Kulturdenkmal in Enzklösterle. Renate Erhard erläuterte uns, dass hier früher Ruß für die chemische Industrie gewonnen wurde, die damit früher alle schwarzen Farben herstellte. Erst vor wenigen Jahren wurde das Gebäude, das zwischenzeitlich als Abstellschuppen diente, restauriert.
Von dort aus folgten wir auf der bequem zu gehenden Enz-Promenade dem Lauf der Enz bis zu unserem Haus.
Im Lauf der Enz finden wir immer wieder
kleine aufgestaute Bereiche, die Gumpen
April 2011
Bei unserem zweiten Treffen am 30. April durften wir auf unserer kurzen Wanderung an den Hummelberg Waldameisen und Heilkräuter entdecken. Erstaunlich, was die Einzelnen in unserer Gruppe darüber zu berichten wussten! Wenig später zog die lokale Schafherde ganz dicht an unserem Haus vorbei. Schauen Sie sich die Fotos an!
3. April: Wieder ist uns die Sonne gewogen und wir genießen einen Rundgang zum Wildgehege und Klettergarten, bevor wir "zur Sache" kommen. Natürlich besichtigen wir alle das Gebäude und den Garten, selbstverständlich gibt es viele Sachinfos, Fragen und Antworten. Auch SIE sind herzlich eingeladen, zum nächsten Treffen zu kommen oder jetzt gleich Kontakt mit uns aufzunehmen!
Wegweiser wie diesen finden wir häufig
Foto: Claudia Ollenhauer
März 2011
Herrlicher Sonnenschein begleitete das Treffen mit neuen Interessenten am Wohnprojekt. Die kleine Wanderung gab die Gelegenheit, locker mit einander zu plaudern, einander ein bischen kennenzulernen. Zur Sache ging es zunächst mit der Besichtigung des Gebäudes, gefolgt von einer Vorstellung des Konzepts, Informationen zum Stand der Bauvorbereitungen und zu finanziellen Aspekten. Es entstand eine rege Diskussion, auch zu Themen der Gemeinschaft als Gruppe. Im Anschluss hatten wir Gelegenheit, auf individuelle Fragen in Einzelgesprächen einzugehen.
Der Lappach, der Namensgeber unseres Hauses
Fotos: Claudia Ollenhauer
Februar 2011
Vorsichtig gucken die ersten Krokusse aus dem Rasen.
Januar 2011
Wir genießen die ersten sonnigen Tage!
Weitere Infos zum nächsten Treffen.
Dezember 2010
Bei unserem vorweihnachtlichen Treffen am 12.12.2010 wurden erstmals die Vorschläge des Landschaftsplanerteams Sztatecsny gezeigt, die nach Feng Shui-Regeln die richtigen Plätze für Grillen, Gewächshaus, Meditations-Kraftpunkt usw. im Gartengelände definieren. All dies sind Projekte, die nach dem Einzug durch die Gemeinschaft bestimmt und umgesetzt werden sollen. In der Bauphase werden ihre Vorschläge zu Farben, Materialien sowie die Gestaltung des äußeren Eingangsbereichs umgesetzt werden.

Am Donnerstag, 2. Dezember, stellte Regine Erhard unser Projekt im ARDBuffet vor. Zahlreiche Interessenten baten daraufhin um weitere Informationen und werden uns in Bälde besuchen.
November 2010
Die Skizzen von unserer Feng Shui-Beraterin und Landschaftsplanerin Ulrike Antonia Sztatecsny gefallen uns gut, wir wählen unsere Favoriten. Auch das farbliche Konzept - jede Etage bekommt eine eigene Farbe in den Gemeinschaftsbereichen - findet unsere Zustimmung.
Oktober 2010
Das Baugesuch ist fertig und wird in der Woche vom 18. Oktober von Regine Erhard eingereicht.
Ein weiterer Vorvertrag wurde zwischenzeitlich unterzeichnet, jetzt sind fünf der Wohnungen bereits fest vergeben.
Bei unserem Treffen am 17. Oktober berichtete Dieter Schall (Energieberatung) über die geplante Energieversorgung mit Blockheizkraftwerk, dass nach Abwägung alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Brennstoffe Erdöl doch die beste Lösung darstellt. Stadtgas gibt es sowieso in Enzklösterle nicht, Flüssiggas ist ähnlich wie Erdöl nicht endlos verfügbar, Rapsöl ist qualitativ nicht ausreichend (viele Schwebeteilchen, die die Filter und Düsen verstopfen), Pellets müssen bei einer so großen Anlage zuerst vergast werden.
Auch Ulrike Antonia Sztatecsny (Feng Shui-Beraterin und Landschaftsplanerin) berichtete von ihren Voruntersuchungen zur Beurteilung der Wasseradern, Magnetfelder etc.: Das sieht ganz positiv aus! Einige Anregungen konnte sie bereits mit Berta Heyl (Architektin) in der vergangenen Woche besprechen. Beim nächsten Treffen wird Frau Sztatecsny Skizzen mitbringen, die die Eingangssituation außen und innen darstellen.
September 2010
Unser Projekt Am Lappach wohnen hat sich über die Sommermonate hinweg sukzessive weiter entwickelt.

Augenfällig ist die Veränderung der Fassaden: wegen der einfacheren und besseren Wärmedämmung haben wir uns entschieden, die Loggien vor jedem Zimmer in den Wohnraum zu integrieren. Statt dessen werden pro Wohnung im Südwesten (Richtung Garten) ein Balkon vor die neu entstehende Hauswand gesetzt. Die Balkone an den Schmalseiten bleiben bestehen, die Balkone im Nordosten (Eingangsseite) werden entfernt. Der Umbau kostet eher weniger als mehr, die Vorteile erschließen sich vor Allem im vergrößerten Wohnraum, durch mehr Raum für Bäder und Küchen sowie durch die barrierefreien Zugänge zu den Balkonen.
Strom und Wärme werden zentral von einem hausinternen Blockheizkraftwerk kommen, das auch Strom ins Netz verkaufen wird. Betreiberin wird Regine Erhard sein, die damit ihr Schwimmbad sowie die einzelnen Wohneinheiten kostengünstig versorgt. So wird die Abrechnung super genau und gerecht sein!
Wir werden die Schalldämmung (Luft- und Trittschall) auf den aktuellen Wohnstandard bringen, der deutlich über den Vorgaben für Hotels liegt. Dazu wird der gesamte Estrich erneuert. Das heißt, Sie bestimmen jetzt frei, welchen Bodenbelag - Teppich, Parkett, Laminat, Fliesen, Stein - Ihre Wohneinheit haben wird. Uns ist diese aufwendige Maßnahme wichtig, denn bei aller Freundschaft - die Musik, das Schnarchen oder die Toilettenspülung des Nachbarn soll akustisch in dessen Wohnung bleiben.
Neu ist auch die Aufteilung der Wohnungen in der zweiten Etage: Wir planen für kleinere Budgets eine Ein-Zimmer-Wohnung (ca. 36 m²), eine kleine Zweizimmerwohnung (ca. 58 m²) sowie eine Zweizimmerwohnung mit Küche
(ca. 77 m²). Bestehen bleiben auf dieser Etage die größere Zweizimmerwohnung
(ca. 73 m²) sowie die Zweizimmerwohnung mit Küche (ca. 87 m²). Das Interesse für diese Aufteilung ist groß!
Sie - und weitere Interessenten - sind herzlich willkommen!
Zu den nächsten Terminen
Dies verbinden wir mit der Bitte, dass Sie sich möglichst verbindlich
bei Regine Erhard anmelden:
info@am-lappach-wohnen.de
T: 07085-92 31 38-0
zum Kontaktformular
Wir freuen uns auf Sie!
Renate und Regine Erhard
Irene und Toni Franz
Else Huber
Christine Schell
Ingrid Schedler
Claudia Ollenhauer und Toni Gubser